Home
Namen und Synonyme
acanthodes
- var. johnstonianus
- var. lecontei
- var. tortulispinus
alamosanus
californicus
chrysacanthus
diguetii
- var. carmenensis
echidne
- var. rhodanthus
- var. victoriensis
emoryi
flavovirens
fordii
- var. borealis
glaucescens
gracilis
- var. coloratus
- var. gatesii
grandiflorus
haematacanthus
hamatacanthus
- ssp. sinuatus
herrerae
herrerae in Kultur
Standorte
histrix
lindsayi
macrodiscus
-ssp.septentrionalis
peninsulae
- var. townsendianus
- var. viscainensis
pilosus / piliferus
pottsii
rectispinus
recurvus
- ssp. greenwoodii
- var. latispinus
reppenhagenii
robustus
santa-maria
schwarzii
stainesii
tiburonensis
viridescens
- var. littoralis
- var. orcuttii
wislizeni
X Ferobergia
Ferocactus Hybriden
Ferocactus Literatur
Links zu Fero-Seiten
Kontakt-Formular
Impressum
Sitemap


 


 Ferocactus wislizeni ssp. herrerae



Beschreibung:

Körper
einfach, kugelig bis säulig, bis 2 m hoch und 45 cm breit.

Rippen 13 bis 21, scharf, tief, häufig spiralig, nur jugendlichen Pflanzen stark gehökert, bei adulten Pflanzen nicht mehr.

Areolen elliptisch, 2 cm lang, mit weißem bis grauem Filz, weit von einander entfernt stehend.

Dornen mit dem Alter der Pflanzen variierend, Jungpflanzen mit rötlich gehakten Mitteldornen und 8 geraden Randdornen, keine Borsten, später 6 graue, geringelte Mitteldornen, der Hauptdorn; gerade gerichtet, abgeflacht, bis 10 cm lang und 5 mm breit mit einer winkligen oder gehakten Spitze und einer Serie von weißen, gedrehten, strahligen Borsten.

Blüten trichterförmig, 6 cm lang und ebenso breit,
gelb, äußere Blütenblätter mit rotem Mittelstreifen, außen, seidig glänzend.

Verbreitung:  Mexico, Sinaloa, Sonora, Durango

Kultur:
Von allen Ferokakteen der schnellwüchsigste. In Teneriffa, Marokko und manchen anderen südli­chen Ländern werden in kurzer Zeit große und stark bedornte Schaupflanzen herangezogen, die auf unseren Märkten sehr häufig als "Ferocactus horridus" angeboten und verkauft werden. Bei entspre­chender Pflege, Düngung etc., können diese Pflanzen in Gewächshäusern frei ausgepflanzt auch bald Größen von über 50 cm Höhe und Durchmesser erreichen.

Anmerkung: Am Beispiel dieser Varietät wurde (Cact.Succ.J.Gr.Brit. 1981:15) die lang anhaltende Keimkraft der Samen der großen Kugelkakteen demonstriert. Nach 17 Jahren Lagerung ergab sich noch eine Keimrate von 50 %. Bei den meisten Vertretern der Gattungen Echinocactus und Ferocactus erzielt man bekanntermaßen die besten Keimergebnisse erst nach einigen Jahren Samenruhe.

 

                                                                                 

 Ferocactus wislizeni ssp. herrerae
 Pilbeam & Bowdery, 2005


Synonyme:

- Ferocactus falconeri  Orcutt 1926

- Ferocactus herrerae  Ortega 1927

- Ferocactus wislizeni var. herrerae  N.P. Taylor 1984



Ferocactus herrerae © Manfred Figge
Ferocactus herrerae © Manfred Figge
Top
copyright © 2007-2008 geri meier / manfred figge