Home
Namen und Synonyme
acanthodes
- var. johnstonianus
in Kultur
Standorte
Isla A. de la Guarda
- var. lecontei
- var. tortulispinus
alamosanus
californicus
chrysacanthus
diguetii
- var. carmenensis
echidne
- var. rhodanthus
- var. victoriensis
emoryi
flavovirens
fordii
- var. borealis
glaucescens
gracilis
- var. coloratus
- var. gatesii
grandiflorus
haematacanthus
hamatacanthus
- ssp. sinuatus
herrerae
histrix
lindsayi
macrodiscus
-ssp.septentrionalis
peninsulae
- var. townsendianus
- var. viscainensis
pilosus / piliferus
pottsii
rectispinus
recurvus
- ssp. greenwoodii
- var. latispinus
reppenhagenii
robustus
santa-maria
schwarzii
stainesii
tiburonensis
viridescens
- var. littoralis
- var. orcuttii
wislizeni
X Ferobergia
Ferocactus Hybriden
Ferocactus Literatur
Links zu Fero-Seiten
Kontakt-Formular
Impressum
Sitemap


 


 Ferocactus acanthodes  var. johnstonianus


Beschreibung:


Körper unverzweigt, kugelig bis kurzzylindrisch. bis über 1 m hoch und 35 cm breit. Rippen 24­-31, leicht höckerig, 2 cm hoch. Areolen elliptisch. 2 cm lang und 7 mm breit. eng gestellt.

Dornen goldgelb, später braun werdend, etwa 22 bis 25, bis 6 cm lang und 1.2 mm dick, alle fast gleich und nicht in Mittel- und Randserien getrennt, pfriemlich, leicht nach auswärts zurückge­krümmt und manchmal leicht geringelt, kleine. konische und bleibende nektarbildende Drüsendornen (Glandeln) in den blühbaren Areolen.

Blüten gelb, trichterförmig, bis 5 cm lang und 3.5 cm breit; breitrunde überdeckende Schuppen des Ovariums gehen in die äußeren Perianthsegmente über.

Frucht im trockenen Zustand 3 cm lang und 1,5 cm breit oder 5-6 cm lang einschließlich des ver­trockneten Perianthrestes; Früchte öffnen mit Basalpore.

Samen schwarz glänzend, unregelmäßig kantig. durchschnittlich 2,5 mm lang; 1,5 mm breit und 1,25 mm dick, mit ziemlich regelmäßigen ovalen Eindrücken bedeckt.

Verbreitung:  im Osten der Isla Angel de la Guarda, im kalifornischen Golf.

Kultur:  Eine äußerst schöne und daher besonders kulturwürdige Pflanze. Die gleichförmigen Dornen sind vor allem in der Jugend ganz hellgelb und ineinander verflochten und verdecken so den Körper fast völlig. Leider ist Samenmaterial nur sehr selten erhältlich, und die Sämlinge sind etwas empfind­lich gegen Nässe. Das Pfropfen auf robuste Ferocactus Arten z.B. F. glaucescens oder F. pottsii kann empfoh­len werden. Die Pflanzen sind langsam wüchsig und sollen nicht getrieben werden. Ansonsten wie die Art zu behandeln.

Anmerkung:  Wegen der gleichförmigen Dornen wurde von Britton und Rose eine Verbindung mit Ferocactus diguetii vermutet, doch ist die Dornenzahl bei johnstonianus dreimal so hoch, die Pflanzen bleiben kleiner und vor allem die Samen sind ganz anders.


 

                                                                                                                                                   
 Ferocactus acanthodes var. johnstonianus  Unger

 (Britton & Rose) Unger comb. et stat.nov.


Synonyme:
- Echinocactus johnstonianus  Fosberg 1942

- Ferocactus johnstonianus  Britton & Rose 1923

- Ferocactus cylindraceus var. johnstonianus  Starling 1988

- Ferocactus peninsulae var. johnstonianus  Starling 1988

Ferocactus acanthodes var. johnstonianus © Manfred Figge
Ferocactus acanthodes var. johnstonianus © Manfred Figge
Top
copyright © 2007-2008 geri meier / manfred figge