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 Ferocactus peninsulae var. townsendianus


Beschreibung:

Körper einfach, kurz zylindrisch, zum Scheitel hin leicht konisch verjüngt und mit zunehmendem Alter nach Süden geneigt, bis 60 cm hoch und 35 cm Durchmesser.

Rippen etwa 16, häufig spiralig, etwas wellig, leicht gehökert. Areolen oval, groß, in der Jugend kurzen gelbbraunen Filz tragend.

Dornen braun bis dunkelgrau, gewöhnlich 4 Mitteldornen, geringelt, kreuzförmig angeordnet, die oberen 3 aufstrebend, gerade oder leicht gebogen, der untere ist der längste, dieser ist abgeflacht, bis zu 10 cm lang und3,5 cm breit, mit gekrümmter hakiger Spitze. Randdornen 14 bis 16 Stk., strahlend, borstenförmig, manchmal gewellt, dir 3 unteren stärker. Nektar aussondernde Drüsendornen, die in blühenden Areolen gebildet werden.

Blüten groß, trichterförmig, 5 bis 6 cm lang und ebenso breit.

Verbreitung:  Entlang des Golfes von Kalifornien und der Baja. Conception bis in die Kap-Region. Hügel & Küstenebenen der südlichen Baja California, auf den Inseln San José, Margarita und Magdalena.

Kultur: Die Pflanzen sind problemlos, wüchsig und leicht aus Samen heranzuziehen. Pflege wie F. peninsulae

Anmerkung:
Der Status von F. townsendianus als eigene Art konnte noch nicht bestätigt werden. F. townsendianus unterscheidet sich vor allem in der Größe des Pflanzenkörpers und in der Bedornung von der var. peninsulae. In der Morphologie der Samen aber stehen die östlichen Populationen mit kleinen, tropfenförmigen Samen dem F. peninsulae sehr nahe. Andere townsendianus Populationen im Westen ähneln mit größeren, nierenförmigen Samen dem F. santa-maria.




Ferocactus peninsulae var. townsendianus 
N.P. Taylor 1984



Synonym:
- Ferocactus townsendianus  
Britton & Rose 1922
                                                                                                                           
Ferocactus peninsulae var. townsendianus © Manfred Figge
Ferocactus peninsulae var. townsendianus © Manfred Figge
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