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 Ferocactus x californicus


Beschreibung:

Körper niedergedrückt kugelig, 21 cm hoch und 30 cm, im Alter kurzsäulig bis 1m hoch und 35 cm breit, grün, schwach bläulich, oben gerundet, am Scheitel eingedrückt, mit kurzem, dickem, gelblichem Wollfilz geschlossen.

Rippen 15 bis 21, scharf, 3 cm hoch, leicht höckerig, Furchen breit und tief eingeschnitten.

Areolen auf den vorspringenden Höckern, rund. nach oben verlängert, mit kurzem, weißem Filz bedeckt. Der jeden Dorn umgebende Filz ist verschieden von dem, welcher den benachbarten Höcker umzieht, und von diesem durch eine dunklere Filzlinie ­ getrennt. Später verschmilzt der Filz, und die Areolen werden viel länglicher.

Dornen 8, davon ein mittlerer. aufrecht, sehr stark, an der Basis stark pfriemlich, oben platt. unten gekielt, an der Spitze gehakt, an der Basis purpurn, ­an der Spitze rötlichgelb, 5 andere, weniger stark und von gleicher Farbe wie der erste, regelmäßig angeordnet, wobei der kleinste an der Basis des Polsters steht und an der Spitze leicht gebogen ist; beiderseits zwischen den zwei seitlichen befindet sich 1 weißer, am Grunde gelber Dorn; alle geringelt, sehr kräftig. In der oberen Verlänge­rung der Areole befindet sich noch ein kleiner, sehr kurzer, rudimentärer Dorn, zylindrisch, abgerundet, Stumpf, um welchen herum die Pflanze in der Vegetationszeit einen weißen, zuckerhaltigen Sirup aussondert.

­Blüten gelb, 5 cm lang 6 cm im Durchmesser, kommen aus dem filzigen Scheitel der Pflanzen.

Verbreitung: Baja California, an der Ostküste der Baja California Süd, von San Ignacio bis Loreto und Las Parras.

Kultur: wie Ferocactus acanthodes

Anmerkung: Naturhybride, Elterntaxa: Ferocactus peninsulae x Ferocactus rectispinus




Ferocactus x californicus  Borg 1937


Synonyme:

- Echinocactus californicus  Monville 1846

- Ferocactus californicus  Borg 1937                                                                                                                                                

Ferocactus x californicus
Ferocactus x californicus © Geri Meier
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